Der Artenreichtum der Schwertlilien ist kaum zu überschauen und nur ein kleiner Teil hat Eingang in unsere Gärten gefunden. Man unterteilt die Schwertlilien außerdem in mehrere Gruppen, was es einfach macht, die Pflegeansprüche im Garten zu verstehen.
Hier eine kleine Auswahl:
Bart-Iris
Der namensgebende “Bart” ist die typische schnurrbartartige Reihe von Staubblättern auf jedem der 3 Hänge-Blätter. Bart-Iris lieben die volle Sonne und trockene Böden. Die verschiedenen Arten wurden für die Züchtung von Garten-Sorten gekreuzt und es entstand eine unüberschaubare Zahl an Sorten. Grob werden diese in niedrige (Nana), mittelhohe (Media), und hochwüchsige (Elata) eingeteilt. Auch die Blütezeit ordnet sich in dieser Reihenfolge: Es beginnen die Zwergiris Anfang-Mitte April, werden von den Media-Sorten abgelöst und schließlich folgen die hochwachsenden Elata-Sorten Mitte Mai.
Sibirische Iris
Hier sprechen wir von einer bestimmten eurasischen Schwertlilien-Art, die typisch für feuchte, nahrhafte Wiesen ist. In der Natur ist sie bereits selten, in der Gartenkultur dagegen eine traditionelle Staude, die ebenfalls in zahlreichen Farben und Sorten gezüchtet wurde.
Japanische Iris
Diese kleine Gruppe sehr exotisch wirkender, tatsächlich jedoch unglaublich zäher Pflanzen, lässt sich an der Blütenform und dem grasartigem Laub erkennen. Sie vertragen auch hell-schattige Plätze sehr gut.
Sumpf-Iris
Diese Gruppe ergibt sich rein durch ihre Lebensweise im sehr seichten Wasser oder Sumpf von stehenden Gewässern. Die blau-violetten Arten stammen aus Nordamerika, die gelbe Sumpfiris ist in Europa heimisch.
Pflanzen die irgendwann innerhalb dieses Bereichs blühen.
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Blütenfarbe
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Mehrfache Auswahl ergibt gemischte Ergebnisse.
Höhe
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Höhe der Pflanze zur Blütezeit.
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Licht
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Unterscheide direkte Sonneneinstrahlung oder 3 Schatten-Stufen.
sonnig (dauernd & direkt)
meistens sonnig
Morgen- & Abendsonne
heller Schatten
Schatten
tiefer Schatten
Wasser
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Wie viel Wasser und Bodenfeuchtigkeit die Pflanze verträgt. Mehr Auswahl grenzt die Ergebnisse ein.
sehr trocken
trocken
mäßig trocken
mäßig feucht
feucht
nass
wechselfeucht
Bodenart
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Welche Bodeneigenschaften die Pflanze bevorzugt. Mehr Auswahl grenzt die Ergebnisse ein.
jeder Bodentyp
Lehmböden
Tonböden
Sandböden
humos
durchlässig (leicht)
kiesig und steinig
salzhaltig
nährstoffreich
nährstoffarm
kalkarm
sauer
Blattfarbe
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Farben der ausgewachsenen Blätter.
Breite
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Breite, die jährlich erreicht wird.
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Ausbreitung
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Mehr Auswahl grenzt die Ergebnisse ein.
dicht-horstiger Wuchs
locker-horstig
lange Ausläufer
unterirdische Ausläufer
Breitenwachstum
oberirdische Ausläufer
versamend
kurze Ausläufer
bildet kleine Gruppen
Wuchsform
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Mehr Auswahl grenzt die Ergebnisse ein.
straff aufrecht
buschig
breitbuschig
sparrig
unregelmäßig
locker
überhängend
bodennaher Laubschopf
rosettenförmig
polsterförmig
flach bodendeckend
kriechend
mattenförmig
niederliegend
schwimmend
spreizklimmend
Hitzeverträglichkeit
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Mehr Auswahl grenzt die Ergebnisse ein.
hitzetolerante Pflanzen
hitzeverträglich
Xerophyt
Winterhärte
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völlig winterhart
Wassertiefe
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Zierwert
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Fruchtschmuck
blattzierend
Herbstfärbung
wintergrün
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