Die mächtigste und beeindruckendste aller winterharten Wolfsmilch-Arten. Wenn die kugeligen Büsche im März blühen, bieten sie einen unvergleichlichen Anblick und man fühlt sich unwillkürlich in den mediterranen Süden versetzt. Als frühblühende Nektarquelle ist sie für Bienen ein willkommenes Angebot. Außerdem widerstehen die zähen und robusten Pflanzen extreme Hitze und Trockenheit. In Weinbaugebieten hat sich die Palisaden-Wolfsmilch auch ohne Winterschutze als gut winterhart erwiesen. Auf durchlässige, im Winter wasserabführende Böden sollte aber geachtet werden. Je kühler das Klima, umso wichtiger wird die Platzierung abseits von starken Winden und im Schutz von sonnigen Hauswänden. Xerophyt – perfekt für heiß-trockene Problemstellen!
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Unter den Busch-Wolfsmilcharten ist diese Wildform der Palisaden-Wolfsmilch die stattlichste und eindrucksvollste. Schon im Februar zeichnen sich die Blütenstände ab und entwickeln sich im zeitigen Frühling zu großen, zitronengelben Quasten. So stabil ist der Wuchs dieser Pflanzen, so leuchtend die Farbe, dass sie schon von weitem die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Palisaden-Wolfsmilch ist eindeutig eine Gartenpflanze mit Zukunft, da sie einerseits den sommerlichen Hitzespitzen trotzt, andererseits für Bienen eine gute Futterquelle früh im Jahr darstellt.
Der beste Platz für die Palisaden-Wolfsmilch ist zweifellos ganztägig vollsonnig. An Stellen, die im Sommer teilweise beschattet sind (sogar während der Tagesmitte) wächst sie erstaunlich vital. Dennoch kann es vorkommen, dass sie an solchen Plätzen nicht schnell genug abtrocknet und zu Pilzbefall neigt, also im gesamten kurzlebiger ist.
Der Boden darf sehr karg, steinig und trocken sein. Palisaden-Wolfsmilch kann sogar in Pflasterfugen keimen und sich gut entwickeln. Auf nährstoffarmen bzw. sehr trockenen Böden bleiben die Büsche in besonders schöner, kompakter Form.
In kalten Regionen, wo es im Winter länger als 1 Woche durchgehend unter -10° C erreicht, ist es empfehlenswert, einen besonders warmen und geschützten Platz zu suchen. Man findet diese besonders vor nach Süden ausgerichteten Mauern, insbesondere Hauswänden bzw. in windgeschützten Nischen, wo dennoch reichlich Sonne hinfällt.
Palisaden-Wolfsmilch ist ein sehr zähes Gewächs, dass den Großteil des Jahres absolut selbstgenügsam verbringt. Sehr empfehlenswert ist jedoch der jährliche Schnitt. Hierzu entfernt man jene Stiele, die eben abgeblüht sind, einzeln und möglichst nahe am Boden. Der Zeitpunkt kann zwischen Ende April und Anfang Juni schwanken, je nach Klima und Wunsch des Gärtners. Die Blütenstände sehen nämlich sehr lange Zeit dekorativ aus, produzieren jedoch auch viele Samen. Wer die Selbstaussaat der Palisaden-Wolfsmilch unterbinden möchte, schneidet daher nicht später als Anfang Mai.
In allen sonnigen Beeten mit trockenem Boden kann die Palisaden-Wolfsmilch tadellos eingesetzt werden. Sie braucht recht viel Platz, weshalb die Pflanzflächen nicht zu klein sein sollten. Ihr großer Vorzug ist die ganzjährige Zierde und feste Struktur, die sie einem Beet verleiht.
In mediterranen Gärten kann sie mit Kleinsträuchern und Zwergsträuchern ideal kombiniert werden. Unter den Stauden lassen sich folgende Arten empfehlen: Junkerlilie (Asphodeline lutea), Diptam (Dictamnus albus), Fädige Palmlilie (Yucca filamentosa), Strauchiges Brandkraut (Phlomis fruticosa), Lavendel und Gewürz-Halbsträucher südlicher Herkunft wie Echter Salbei (Salvia officinialis) und Curry-Kraut (Helichrysum italicum).
Bitte beachten: der Milchsaft von Wolfsmilch ist giftig und kann Hautreizungen verursachen. Nach Hautkontakt sollte mit Wasser gespült werden. Kontakt mit den Augen vermeiden!
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